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    <title>Kopfsalat - SAP</title>
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    <description>Wer zuviel im Kopf hat, darf es aufschreiben.</description>
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        <title>RSS: Kopfsalat - SAP - Wer zuviel im Kopf hat, darf es aufschreiben.</title>
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    <title>Intimchirurgie - Denn sie wissen nicht, was sie tun</title>
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            <category>Disease Diary</category>
            <category>Insalata Mista</category>
            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
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    Auch nachdem einige Tage vergangen sind, seit ich &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Risiko-Intimchirurgie-Der-Wunsch-Genital/639730.html&quot;  title=&quot;Artikel im STERN&quot;&gt;diesen Artikel&lt;/a&gt; über Intimchirurgie gelesen habe, kann ich meine persönliche Meinung und Gefühle anscheinend nicht richtig ausdrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt beim Lesen hatte ich - tatsächliche und real existierende - Schmerzen am Südpol, und zwar nicht zu knapp. Mit zahlreichen Schnitten und Nähten im Intimbereich kenne ich mich nämlich leider aus, und das sowahr nicht aus Jux und Dollerei. Wenn ich wollte, könnte ich berichten, dass in den letzten zweieinhalb Jahren nach der &lt;a href=&quot;http://www.narana.net/index.php?/archives/76-Aufklaerung-ueber-den-Eingriff.html&quot;  title=&quot;Das grosse Gemetzel&quot;&gt;Operation&lt;/a&gt; kein einziger Tag verging, an dem ich tatsächlich und absolut schmerzfrei war. Auch könnte ich über Nervenschädigungen mit Taubheitsgefühlen und Missempfindungen oder sexuelle Funktionsstörungen halbe Bücher schreiben, wenn ich wollte. Um es noch dramatischer klingen zu lassen, könnte ich sagen: Ich hatte mal ein normales Leben. Nun lebe ich immerhin noch, das ist doch auch was. Wer diesen Unterschied nicht begreift, darf gerne mal einige Tage mit mir tauschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer fehlen mir die Worte. Sobald ich den Artikel aufrufe - und das mache ich aus Entsetzen wieder und wieder - schwirrt mir nur eines im Kopf herum, wie eine Achterbahn. Herr, vergib ihnen - denn sie wissen nicht, was sie tun. Und das, obwohl ich nicht mal gläubig bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Ihr eine Meinung dazu? Irgendwelche Anmerkungen, auf die ich vielleicht leichter eingehen könnte? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Oct 2008 09:50:00 +0200</pubDate>
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    <title>O-M-G</title>
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            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
    <content:encoded>
    Olli sagt, ich wär&#039; kreidebleich. Keine Frage: Schockig.&lt;br /&gt;
Gerade sah ich im Fernsehen meinen vor Jahren im Ausland verschollenen Ex-Mann einen rumänischen Fussballspieler retten. Mir ist ganz schlecht jetzt.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 18:23:30 +0200</pubDate>
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    <title>Reanimation</title>
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            <category>Insalata Mista</category>
            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
    <content:encoded>
    Puh, das war knapp. Zwei &lt;strike&gt;Stunden&lt;/strike&gt; Minuten habe ich gedrückt und beatmet; ganz alleine, denn der Fliessband-Chirurg und Computer-Anästhesist ist noch auf Schicht. Man stelle sich vor: Da will ich ganz unbedarft und ohne weitere Hintergedanken mal das Notebook einschalten, und das Miststück rührt sich nicht. Kein Schnaufer, kein Aufblinken, nicht eine einzige Leuchtdiode geht ihrer Bestimmung nach. Panik!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Mann während seiner Pausenmilch telefonisch gestört und gebeichtet: &quot;Ich hab&#039;s umgebracht!&quot; Aber eigentlich ist es dann doch ganz von alleine gestorben, wie mir Oliver erklärte. Umgebracht haben hätte ich es können, wenn ich es geerdet hätte, aus &#039;nem guten Meter Höhe ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass es heile bleibt. Ersäuft, beispielsweise in Orangensaft oder Milchkaffee, habe ich es auch nicht. Also kein Grund für ein schlechtes Gewissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich solle mal den Akku rauspfriemeln und nach &#039;ner guten halben Stunde wieder einsetzen, Strömlinge anstöpseln und gucken, ob&#039;s nach Knopfdruck wieder mit mir sprechen will. Da traut er mir &#039;ne Menge zu, finde ich. Die Chance, irgendetwas anderes auszubauen und den Akku links liegen zu lassen, ist dann doch zu hoch für mein nicht vorhandenes Technikverständnis. Trick siebzehn ist mir lieber: Ich ziehe das Netzkabel, warte Olivers vorgeschlagene halbe Stunde ab und vergesse dann erst einmal, dass die halbe Stunde um ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gerade, als mir das Buch aus der Hand gefallen ist, fiel mir auch das Notebook wieder ein. Es bekam also wieder Anschluss und siehe da - es rennt. Es stimmt also doch: Einschalten erhöht die Empfindlichkeit des Gerätes. Wenn es denn wieder will, logischerweise. Merkwürdige Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht hat so&#039;n Gerät doch eine Seele und Olli vom Luft-Buch herum&lt;strike&gt;schwärmen&lt;/strike&gt;faseln hören. Wer weiss? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 19:40:00 +0100</pubDate>
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    <title>Absolut gruselig</title>
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            <category>Lästerlich</category>
            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
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    Also, ich muss ja mal wirklich gemein herumlästern, das ist zwar sonst nicht so meine Art, aber hier geht es einfach nicht anders. Reiner Selbstschutz, das würde ich als Entschuldigung auf jeden Fall aber gelten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://kikandrun.wordpress.com/&quot;  title=&quot;Kirstens Weblog&quot;&gt;Kirsten&lt;/a&gt; hat dieses &lt;a href=&quot;http://kikandrun.wordpress.com/2008/02/29/lovely-lippstadt/&quot;  title=&quot;Schocker!&quot;&gt;Horror-Video&lt;/a&gt; zum Blogeintrag gemacht. &lt;br /&gt;
Empfehlung: Mit Ton ansehen. &lt;br /&gt;
Warnung: Nix für schwache Nerven. Echt fies. FSK 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich wird der Comic, den der &lt;a href=&quot;http://www.andreasrasper.com/&quot;  title=&quot;Website von Andi&quot;&gt;Lieblingsbruder&lt;/a&gt; zum diesjährigen runden Stadtgeburtstag zeichnet, nicht halb so peinlich. Leider durfte ich ihn noch nicht sehen, aber eigentlich vertraue ich dem Lieblingsbruder schon …&lt;br /&gt;
(Dieser Absatz hat mit dem Thema eigentlich überhaupt nichts zu tun, aber ich vertraue hauptsächlich darauf, dass Andi nun zum Beweis der Unpeinlichkeit jetzt mal mit dem Comic &#039;rüberkommt. Nicht, dass ich neugierig wäre. Nein.) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Mar 2008 10:35:00 +0100</pubDate>
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    <title>Wir ändern mal das  Grundgesetz</title>
    <link>http://www.narana.net/index.php?/archives/622-Wir-aendern-mal-das-Grundgesetz.html</link>
            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID7067222_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html&quot;  title=&quot;Tagesschau&quot;&gt;Das&lt;/a&gt; glaub ich einfach nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volle Zustimmung bekommt der Herr &lt;strike&gt;Semmel&lt;/strike&gt; redunzl &lt;a href=&quot;http://www.kopfhoch-studio.de/blog/?p=2847&quot;  title=&quot;Kopfhoch-Studio&quot;&gt;dafür&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders gelungen finde ich das Tagesschau-Foto, mit Krallenhand und roter Clowns&lt;strike&gt;Säufer&lt;/strike&gt;nase. &lt;br /&gt;
Es wird nun immer dringlicher, etwas gegen Herrn Schäubles fortgeschrittene Paranioa zu &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangseinweisung&quot; &gt;tun&lt;/a&gt;, denn diese scheint verantwortlich für die unabwendbare und unmittelbare Gefahr für Leib und Leben Unschuldiger zu sein.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 19:59:44 +0200</pubDate>
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    <title>Umstrukturierung</title>
    <link>http://www.narana.net/index.php?/archives/518-Umstrukturierung.html</link>
            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
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    Gestern fand ich ein Schreiben meines Arbeitgebers im Briefkasten, es geht um im wesentlichen um Outsourcing und Leiharbeit. Natürlich wird es so nicht benannt, eher &quot;Umstrukturierung&quot; und &quot;Änderung Ihres Arbeitsverhältnisses&quot;. Begonnen wird das Schreiben mit &lt;blockquote&gt;Wie Sie bereits aus der Betriebsversammlung vom 13. Dezember wissen... &lt;/blockquote&gt; Hallo? Ich weiss &lt;strong&gt;gar nichts&lt;/strong&gt;. Weder aus einer Betriebsversammlung, an der ich aus Krankheitsgründen (die ich mir auch nicht selbst ausgesucht habe) nicht teilnehmen konnte, noch hat mich irgendjemand, weder Kollegen noch Chefin, über irgendetwas informiert. Nun gut, ich will einfach mal annehmen, dass ich schlicht vergessen wurde. Aus den Augen, aus dem Sinn. Der Schluss des Schreibens ist knapp gehalten &lt;blockquote&gt;Bitte teilen Sie uns auf dem beigelegten Unterschriftsblatt bis zum 16. März 2007 mit, ob Sie mit der Änderung Ihres Arbeitsverhältnisses einverstanden sind.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was geht denn da ab? Aus welchem Grund werden wir nicht einfach beim bisherigen Arbeitgeber weiterbeschäftigt? Was hat der Arbeitgeber vor, was bezweckt er damit? Ich befinde mich in einer Art Schockstarre und habe seit gestern wieder einen exorbitant erhöhten Blutdruck. Damit steht für mich schon mal fest: Die ganze Sache ist ungesund. Aber wer legt schon Wert auf gesunde und zufriedene Angestellte, wenn er &quot;umstrukturieren&quot; kann? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Mar 2007 08:59:00 +0100</pubDate>
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    <title>Geträumt</title>
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            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
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    Mit Herzrasen bin ich heute nacht wach geworden. Nein, ausnahmsweise musste ich nicht das Bad aufsuchen - ich habe von &lt;a href=&quot;http://holyfruitsalad.blogspot.com/2006/11/das-groartige-entsetzliche.html&quot; &gt;creezys entsetzlichem Bananendilokrok&lt;/a&gt; geträumt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebste creezy, dagegen hilft jetzt wohl wirklich nur noch das gemeine und gemeinschaftliche Verspeisen von Bananen&lt;strike&gt;matsch&lt;/strike&gt;brei!  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Nov 2006 07:10:00 +0100</pubDate>
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    <title>Zeitungsbericht</title>
    <link>http://www.narana.net/index.php?/archives/341-Zeitungsbericht.html</link>
            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
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    Hier in der Nähe gibt es einen grossen Konzern, der Fortbewegungsmaschinen baut. Diesem Konzern geht es schlecht, darum wurde vor einiger Zeit der halbe Vorstand gegen Menschen ausgetauscht, die überhaupt keine Beziehung zu diesem Betrieb hatten, sich nicht auskannten im Sozialgefüge der Belegschaft. Diese Manager sollen dafür sorgen, dass es dem Konzern finanziell wieder gut geht, sich Sparmassnahmen ausdenken und diese dann umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, in einem Zeitungsartikel einer &lt;a href=&quot;http://www.waz-online.de&quot;  title=&quot;WAZ-online&quot;&gt;örtlichen Tagesgazette&lt;/a&gt;, heisst es:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Mit Blick auf das erste Halbjahr 2006, in dem das operative Ergebnis um fast 50 Prozent auf rund 2 Milliarden Euro gesteigert wurde, schrieb der Finanzvorstand: &quot;Man könnte meinen der Konzern sei aus dem Gröbsten raus. Doch weit gefehlt.&quot; Der Konzern brauche auch weiter eine &quot;dramatische Verbesserung der Kostensituation&quot;.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Fertigungskosten für ein Produkt betragen etwa ein Drittel von dem Preis, zu dem das Produkt verkauft wird. Nur zehn bis fünfzehn Prozent dieser Fertigungskosten sind Personalkosten. Die Teileproduzenten werden von Jahr zu Jahr, von Verhandlungsrunde zu Verhandlungsrunde mehr gedrückt; einige Zulieferer sind aufgrund dieser fatalen Situation schon in Konkurs gegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle der &quot;aufstrebenden Region&quot;, wie es vor einigen Jahren noch hiess - denn immer mehr Zulieferer siedelten sich in der Nähe an und schufen Arbeitsplätze - droht der Stadt und dem Umland ein Ausverkauf. Wer in den Altersruhestand geht wird nicht mehr ersetzt, wer einen recht hoch dotierten Aufhebungsvertrag unterschreibt ebenfalls nicht. Immer weniger Menschen müssen immer mehr Arbeit erledigen, immer länger arbeiten für immer weniger Geld, was letztendlich in der Tasche des kleinen Mannes landet. Die letzte Tarifverhandlungsrunde brachte ein Ergebnis, dass bestenfalls als Hanebüchen zu beschreiben ist. Denn, wie schon erwähnt, die tatsächlichen Personalkosten an der eh sehr preisgünstigen Fertigung betragen nur zehn bis fünfzehn Prozent. Allerdings bekommt der Wasserkopf, also die sogenannten Manager, mal gut das zwanzigfache Jahresgehalt eines einfachen Arbeiters oder Angestellten. Dort könnte man doch die Sparmassnahmen viel besser und einfacher umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Normalbürger frage ich mich, wie weit es denn noch gehen soll? Sind Masslosigkeit und Gier nicht schon zwei der sieben Todsünden?&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Oct 2006 08:22:10 +0200</pubDate>
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    <title>Doktor Datenretter</title>
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            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
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    Heute früh der grosse Schreck: Mein Rechner ist tot. Bootet noch und sagt dann nichts mehr. Erst bleibt der Screen schwarz, dann fängt er wieder an, zu booten. Zum Glück hat Oliver das grosse Rechner-Reanimations-Diplom, ist sozusagen der Doktor der Datenrettung. Trotzdem kam er nicht um eine Neuinstallation herum. Ich bin sehr dankbar. Die Vormittags-Sitzübungen verschiebe ich auf den Nachmittag, ich habe etwas im Haushalt herumgepusselt und bin jetzt - mal wieder- hundemüde. 
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    <pubDate>Thu, 28 Sep 2006 11:58:34 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Alptraum</title>
    <link>http://www.narana.net/index.php?/archives/254-Ein-Alptraum.html</link>
            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
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    Irgendein grosses Tier hat der Rotti-Katz den Kopf abgebissen und ich weiss nicht, wie ich es Nachbarin Carola, für die wir ja bis Freitag noch Rottisitter sind, erklären soll. Zum Glück klingelte der Wecker. Terrassentür auf, Rotti rein, Rotti mampft. Blöde Träumerei, ich hätte die halbe Pennpille weglassen sollen. Aber es ist Vollmond und ich habe schon letzte Nacht nicht geschlafen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Aug 2006 08:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Entwarnung</title>
    <link>http://www.narana.net/index.php?/archives/223-Entwarnung.html</link>
            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
    <content:encoded>
    Na, das sind ja schöne Schnarchnasen in der Praxis. Man stelle sich vor: Die gucken nichtmal auf die Überweisung, die der Patient mitbringt, sondern machen einfach mal so irgendwas, was ihnen gerade in den Sinn kommt, scheint mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gestrige Radiologe hat sich gestern noch in Olivers Beisein darüber gewundert, dass die Internistin ja wohl nicht anhand &quot;dieser&quot; radiologischen Untersuchung einen Neben- oder Nierentumor ausschliessen könne. &lt;br /&gt;
Ja-nee, Herr Doktor, ist klar: Wenn man - obwohl der Patient fast 90 Minuten in der Röhre vor sich hin oxidiert - nur die Angiographie macht und sich einen Dreck um die zweite Position auf der Überweisung, Aufnahmen von Neben- und Nieren schert, dann hat auch die Internistin mit Sicherheit einige Probleme!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war der Grund des Anrufes, sie hätten besser am Telefon sagen sollen: &quot;Wir sind doof und können nicht lesen. Der einzige der des Lesens mächtig ist hat noch bis Oktober frei.&quot; Verfluchter Mist. Leute, ich habe mir &lt;em&gt;Sorgen&lt;/em&gt; gemacht.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Jul 2006 19:15:00 +0200</pubDate>
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    <title>MRT Teil 2</title>
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
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    Hm. Hm-hm-hm. &lt;br /&gt;
Wenn ich einen Bart hätte, würde ich den jetzt nachdenklich kraulen.&lt;br /&gt;
Oliver war gestern Mittag beim MRT. Wegen seines arteriellen Hochdrucks sollte mit Hilfe eines Kontrastmittels durch die Kernspindiagnostik (oder so ähnlich) ein Nebennierentumor ausgeschlossen werden. Die Auswertung hätte bis Montag dauern sollen - gerade kam ein Anruf: &quot;Wir müssen nochmal einige Aufnahmen machen, können Sie gleich kommen?&quot; - &quot;Wie jetzt: Gleich?&quot; - &quot;Ja, es ist sehr dringend!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe solche beruhigenden Telefonate. Also: Falls mich jemand vermissen sollte sitze ich im Wartezimmer der Radiologie in der Hesslinger. Bis später dann. Und Daumen drücken nicht vergessen bitte. Ich schiebe gerade Panik. Mein Olli muss nochmal in die Röhre. 
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    <pubDate>Wed, 19 Jul 2006 16:28:40 +0200</pubDate>
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    <title>Elfenbeinturmtheoretiker</title>
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            <category>SAP</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Narana)</author>
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     Ich wünsche mir, dass unsere Herren und Damen Vorgesetzten sich gefesselt und geknebelt in einem Raum befinden, in dem jeder der angeblich so hochgeschätzten aber letztendlich doch nur ausgebeuteten und verschaukelten Mitarbeiter mal seine ganze Wut, Angst und Unzufriedenheit frei kundtun kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise wachen sie dann endlich mal auf.&lt;br /&gt;
Arbeitsanweisungen, die heute neu ausgegeben wurden, sind morgen früh schon wieder längst überholt.&lt;br /&gt;
Wir organisieren uns ca. alle drei Tage erneut um. &lt;br /&gt;
Es gibt mehr Häuptlinge als Indianer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchschnittlich alle zwei Wochen gibt es auch neue Kollegen, die von uns zusätzlich noch angelernt werden müssen, wodurch wir noch mehr an einem einigermassen geregelten Arbeitsablauf gehindert werden; nur steht bei den meisten dieser neuen Kollegen schon fest, dass sie uns nicht auf Dauer erhalten bleiben, denn es handelt sich um Studenten in ihren Semesterferien, von anderen Dienstleistern auf Zeit gemietete Kräfte oder Rückkehrer, die erstmal ein Vierteljahr auf Probe arbeiten für ein paar Stunden in der Woche, bevor sie sich dann entscheiden sollen, ob sie in den Beruf zurück möchten.&lt;br /&gt;
Für diese armen neuen Kollegen ist das Lernen müssen natürlich besonders erfreulich, wenn ihnen der Grossteil der Erfahreneren die Hilfe zwar nicht direkt verweigert, aber doch dermassen unfreundlich, arrogant und negativ kritisierend reagiert, dass den armen Kerlchen der Angstschweiss auf der Stirn steht, sobald sie etwas noch nicht genau wissen und sie jemanden fragen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die theoretisch planenenden, aber eigentlich nur noch verwaltenden aber nicht an der Basis mitarbeitenden Vorgesetzten scheinen das dabei sogar noch voll in Ordnung zu finden - aber die wissen halt einfach nicht, wie es uns dabei geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir drehen durch. &lt;br /&gt;
Wirklich.&lt;br /&gt;
Das ist nicht mehr einfach nur Larifari, da herrscht die nackte Panik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Grund gibt es eigentlich, die Vorgesetzten nicht auch einmal in alle Aufgaben ihrer Mitarbeiter einzuarbeiten? Allerdings bitte so lange, bis sie alle Kenntnisse erlangt haben, die wir für unsere tägliche Arbeit benötigen. &lt;b&gt;Alle&lt;/b&gt;. Sie müssten uns theoretisch im Notfall jederzeit vertreten können. 
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    <pubDate>Tue, 23 Aug 2005 20:05:00 +0200</pubDate>
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